Ein starkes Team

Motiviert und spezialisiert

  • 250 Mitarbeiter
  • 25 Auszubildende

Wir bilden aus

Unser Wissen geben wir gerne weiter und bilden deshalb seit Jahren im technischen, kaufmännischen und gewerblichen Bereich aus. Hier übernehmen wir gesellschaftliche Verantwortung und sorgen für fachlich qualifizierten Nachwuchs.

Das können wir bieten:

  • Interessante Ausbildungstätigkeiten
  • Azubi-Aktionstage: Wichtiges, Interessantes und Amüsantes und das den ganzen Tag (z.B. Besichtigung der Autostadt in Wolfsburg inkl. Fahrsicherheitstraining, Erkundung des Klimahauses in Bremerhaven, Kanutour auf der Aller)
  • Azubi-Informationstag zu Beginn der Ausbildung
  • Sehr gute Übernahmechancen
  • Nachhilfe, Prüfungsvorbereitung (Theorie und Praxis)
  • Hervorragende Weiterbildungsmöglichkeiten, z.B. Spezialisierung als Stahlschweißer oder Aufstiegsqualifizierung als Vorarbeiter, Werkpolier oder Meister
  • Führerschein der Königsklasse: wir übernehmen die Kosten für einen Führerschein der Klasse CE
  • Gestellung der Arbeitskleidung (PSA)
  • Regelmäßige Mitarbeitergespräche
  • Unterstützung bei der Altersvorsorge
  • Vermögen bilden: Mit unserem Arbeitgeberanteil unterstützen wir Dich beim Sparen
  • Pünktlich Kohle: Die Ausbildungsvergütung ist immer frühzeitig auf Deinem Konto!
  • Wie Weihnachten: Bei uns erhalten alle Auszubildenden Urlaubs- und Weihnachtsgeld    

Unsere Ausbildungsberufe

Rohrleitungsbauer/in

Berufsbild: 
Versorgung ist eine wichtige Aufgabe unserer Industriegesellschaft. Hierbei leisten Rohrleitungen als Transportmittel wichtige und wirtschaftliche Dienste. Zur Versorgung der Bevölkerung und der Industrie, z.B. mit Wasser, Gas und Fernwärme, müssen jährlich in Deutschland mehr als 15.000 km Rohrleitungen neu gebaut werden. Diese Druckrohrleitungen bestehen je nach Verwendungszweck aus unterschiedlichen Werkstoffen, die fachgerecht bearbeitet und sicher zusammengefügt werden müssen. Druckrohrleitungen werden überwiegend im Erdboden verlegt, in Baugruben und Rohrleitungsgräben. Beim Bau und bei der Sanierung von Leitungen werden auch unterirdische Verfahren eingesetzt. Die Ausführung dieser vielseitigen Arbeiten ist Aufgabe des Rohrleitungsbauers. 

Hier ein Video des Rohrleitungsbauverbandes zum Thema.

Ausbildung/Berufsvoraussetzungen: 
Der künftige Rohrleitungsbauer sollte die Hauptschule abgeschlossen haben, über handwerkliches Geschick verfügen und Interesse am Umgang mit modernen Maschinen, Geräten und Baustoffen mitbringen. Der umweltverträgliche und sichere Transport in Rohrleitungen verlangt vom Rohrleitungsbauer Verantwortungs- und Qualitätsbewusstsein bei der Ausführung. Bei seiner Arbeit im Team muss er auch für die Arbeitssicherheit Sorge tragen. Gesundheit und eine natürliche Widerstandskraft sind grundlegende Voraussetzungen, wie bei jeder Tätigkeit im Freien.
Die Ausbildung zum Rohrleitungsbauer erfolgt gemäß der Verordnung über die Berufbildung in der Bauwirtschaft (Stufenausbildung). Bei insgesamt 36 Monaten Ausbildungszeit kann nach 24 Monaten bereits der Zwischenabschluss als Tiefbaufacharbeiter mit Schwerpunkt Rohrleitungsbau erreicht werden. Weitere 12 Monate qualifizieren mit bestandener Prüfung zum Rohrleitungsbauer als Spezialbaufacharbeiter. Die überbetriebliche Grundbildung im 1. Lehrjahr und die überbetriebliche Fortbildung im 2. und 3. Lehrjahr finden in den Ausbildungszentren der Bauindustrie durch erfahrene Fachausbilder statt. 

Grundtätigkeiten: 
Der Rohrleitungsbauer verlegt Rohrleitungen nach Lage-, Höhen-, sowie Verlegeplänen. Dazu setzt er optische Vermessungsgeräte ein. Für den erdverlegten Rohrleitungsbau sind Rohrgräben und Baugruben entsprechend den technischen Vorgaben und unter Einhaltung der Unfallverhütungsvorschriften herzustellen. Zu den Aufgaben des Rohrleitungsbauers gehört die Herstellung der Rohrleitungssysteme aus Stahl, Gusseisen, Beton oder Kunststoffen. Das Zusammenfügen der Rohre, der Einbau von Schiebern oder Formstücken, das fachgerechte Einbringen, Verdichten und die Druckprüfung müssen von ihm ebenso beherrscht werden. Große Sorgfalt erfordert auch die Wiederverfüllung der Rohrgräben und Baugruben, damit ein beständiges "Bauwerk Rohrleitung" geschaffen wird und unzulässige Setzungen der Geländeoberfläche vermieden werden. Moderne Maschinen und Geräte unterstützen den Rohrleitungsbauer bei diesen Tätigkeiten.

Spezialtätigkeiten: 
Je nach dem, was in Rohrleitungen transportiert werden soll, z.B.
- Trinkwasser, Brauchwasser, Abwasser
- Gase
- Mineralöl und Derivate
- Heizwasser, Dampf, Kühlwasser, Kondensate
- sonstige Gase, Flüssigkeiten und Feststoffe
und je nach den hierfür geltenden technischen Vorschriften, muss der Rohrleitungsbauer mit den speziellen Arbeits- und Ausführungstechniken vertraut sein. Die verschiedenen Rohrwerkstoffe verlangen unterschiedliche Verbindungs- und Montagetechniken. Der Korrosionsschutz der Rohrleitungen muss geprüft und sichergestellt werden. Weitere Spezialtätigkeiten des Rohrleitungsbauers sind z.B. die Dichtheitsprüfung und das Keimfreimachen von Trinkwasserleitungen. Rohrleitungen für Umweltschutzmaßnahmen (z.B. Deponiegas) und Rohrsanierungen machen weitere Spezialisierungen erforderlich.

Berufschancen: 
Die Bedeutung des Rohrleitungsbaus in der Versorgungsinfrastruktur unserer Industriegesellschaft wird weiter wachsen. Im Rahmen von Neubau-, Instandhaltungs- und Sanierungsarbeiten wird der Rohrleitungsbauer vielseitige Beschäftigungsmöglichkeiten finden.

Der Rohrleitungsbauer kann sich vielfältig spezialisieren, z.B. zum
- Stahlrohrschweißer
- Kunststoffrohrschweißer
- Umhüller.
Nach mindestens zweijähriger Praxis kann der Spezialbaufacharbeiter bei Bereitschaft zur Fortbildung zum Vorarbeiter aufsteigen. Nach dreijähriger Praxis kann er die Prüfung zum Rohrnetzmeister ablegen. Dem Begabten und Zielstrebigen steht die weitere Ausbildung zum staatlich geprüften Techniker und das Studium mit einem Abschluss als Ingenieur offen. Bei unternehmerischem Interesse eröffnet sich die Möglichkeit der selbständigen Tätigkeit.
Qualitativ hochwertige und sichere Rohrleitungen können nur von qualifizierten Rohrleitungsbauunternehmen erstellt werde. Für diese Fachbetriebe sind qualifizierte Mitarbeiter unverzichtbar.

Ausbildungsbeginn: am 01.08. des Jahres
Ausbildungszeit: 40 Stunden pro Woche
Urlaub: 30 Tage im Jahr


 


Land- und Baumaschinenmechatroniker/in

Berufsbild
Mechatroniker für Baumaschinentechnik warten und reparieren Fahrzeuge, Maschinen, Anlagen und Motorgeräte aller Art. Radlader, Bagger von 1,5 t bis 24 t, Horizontal-Bohranlagen, Kompressoren, Bodenraketen, Erdbohrgeräte und viele andere gehören zum Gerätepark von RTH. All diese Baumaschinen müssen in unseren eigenen Werkstätten eingerichtet, gewartet und repariert werden. 

Die Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre.


Der Ausbildungsweg
Vorraussetzung für alle gewerblichen Berufe ist mindestens ein guter Haupt- bzw. Realschulabschluss.

In kaum einem anderen Wirtschaftszweig gibt es so vielfältige Anforderungen an das Können der Fachkräfte wie in der Bauwirtschaft. Neben Ihrer Ausbildung im Betrieb und dem theoretischen Unterricht in der Berufsschule bekommen Sie eine solide, betriebs- und gewerkeübergreifende Unterweisung in allen praktischen Fertigkeiten, die später gebraucht werden.

Im 1. Ausbildungsjahr erfolgt die Grundausbildung im Betrieb mit anteiliger Berufsschule (Blockunterricht an der BBS Ammerland in Bad Zwischenahn) und überbetrieblicher Ausbildung. Der Schwerpunkt liegt in der Metallbearbeitung, der Steuerungstechnik und Antriebstechnik sowie dem Umgang mit Baumaschinen.

Im 2. Ausbildungsjahr erfolgt die Fachausbildung im Betrieb mit anteiliger Berufsschule (Blockunterricht BBS Ammerland) und überbetrieblicher Ausbildung. Der Umgang mit unterschiedlichen Baugeräten in der Wartung und das Umrüsten von Baumaschinen steht auf dem Ausbildungsplan. Wesentliche Inhalte sind dabei das Inbetriebnehmen, Warten, Prüfen, Messen und Einstellen von Baumaschinen, von Systemen und Betriebseinrichtungen, die Hydraulik und Elektrotechnik sowie die praktischen Fertigkeiten der Instandsetzung. Am Ende des zweiten Ausbildungsjahres wird die Abschlussprüfung Teil 1 abgelegt.

Im 3. und 4. Ausbildungsjahr erfolgt die Fachausbildung im Betrieb mit anteiliger Berufsschule (Blockunterricht BBS Ammerland ) und überbetrieblicher Ausbildung. Schwerpunkte sind das Prüfen, Einstellen und Anschließen mechanischer, hydraulischer, pneumatischer, elektrischer und elektronischer Anlagen und Systeme. 

Am Ende des 4. Ausbildungsjahres erfolgt die Abschlussprüfung Teil 2.


Ausbildungsinhalte

  • Planen und Vorbereiten von Arbeitsabläufen sowie Kontrollieren und Bewerten von Arbeitsergebnissen
  • Messen und Prüfen an Baumaschinensystemen
  • Bedienen von Baumaschinen und Geräten
  • Warten, Prüfen, Messen und Einstellen von Baumaschinen, Systemen und Betriebseinrichtungen
  • Montieren, Demontieren und Instandsetzen von Bauteilen, Baugruppen und Systemen
  • Eingrenzen und Bestimmen von Fehlern, Störungen und deren Ursachen sowie deren Behebung
  • Prüfen, Einstellen und Anschließen von mechanischen, hydraulischen, pneumatischen, elektrischen und elektronischen Anlagen und Systemen
  • Prüfen von Abgasen und Einrichtungen zur Emissionsminderung
  • In- und Außerbetriebnehmen von Baumaschinen, Systemen und Betriebseinrichtungen
  • Übergeben von Baumaschinen, Systemen und Betriebseinrichtungen an Betriebsabteilungen oder Kunden


Chancen
In der Bauwirtschaft besteht auch in den kommenden Jahren hoher Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften. Tendenz: steigend. Mit der abgeschlossenen Ausbildung zum Mechatroniker für Baumaschinentechnik eröffnen sich erstklassige Möglichkeiten, beruflich schnell voran zu kommen. Bereits nach einigen Jahren Berufspraxis und durch gezielte Weiterbildung kann man zum Geprüften Baumaschinenmeister oder zum Meister für Land- und Baumaschinentechnik aufsteigen. Oder erwerben Sie zusätzliche Qualifikationen in Ihrem Beruf im Bereich automatische Maschinensteuerung oder weitere spezielle Maschinentechniken.

Dringender denn je braucht die deutsche Bauwirtschaft junge Menschen mit Führungsambitionen, die komplizierte Abläufe planen und Teams in ihre Arbeiten einweisen und leiten. Dafür sind vertiefte Kenntnisse in der Bauausführung, beim Material- und Maschineneinsatz, aber auch planerische und organisatorische Fähigkeiten Voraussetzung. Für die unterschiedlichen Bauberufe gibt es je nach Bundesland folgende Möglichkeiten, sich im Rahmen von kombinierten Bildungsgängen weiterzuqualifizieren:


Studium nach der Meisterausbildung
Je nach Bundesland können Meister mit und ohne Zugangsprüfung auch ohne Abitur oder Fachhochschulreife direkt ein Studium aufnehmen.


Ausbildungsbeginn: am 01.08. des Jahres
Ausbildungszeit: 40 Stunden pro Woche
Urlaub: 30 Tage im Jahr

 


Bauzeichner/in

Berufsbild: 
Bauzeichner/innen arbeiten bei RTH im Schwerpunkt Leitung- und Tiefbau. Sie erstellen nach Entwurfskizzen und Vorgaben unserer Bauingenieure/ -ingenieurinnen normgerechte Zeichnungen und Pläne für den Leitungsbau und verwalten diese. Damit schaffen sie die Grundlage für ein reibungsloses Genehmigungsverfahren und eine einwandfreie Bauausführung. Ihr Arbeitsplatz ist vorwiegend am Computer. Die Zeichnungen werden in sog. CAD-Programmen (CAD = Computer-Aided-Design) erstellt. Auch Scanner und Drucker müssen bedient werden. Die Ausbildung ist dual angelegt, d.h. der theoretische Unterricht findet in der Berufsschule statt, die praktische Ausbildung im Unternehmen. 

Voraussetzungen: 

  • Mindestens ein sehr guter Hauptschulabschluss
  • Ein gutes technisches Verständnis und räumliches Denkvermögen
  • Genauigkeit bis ins kleinste Detail. Auch unter Zeitdruck muss das Ergebnis der Arbeit eine hohe Präzision aufweisen.
  • Der Umgang mit Zahlen und Daten gehört zum täglichen Handwerk der Bauzeichner, weshalb gute mathematische Kenntnisse vorliegen sollten. 
  • Bauzeichner stehen in engem Kontakt zu unseren Projektleitern und Ingenieuren. Teamfähigkeit und Kooperationsbereitschaft sind eine wichtige Voraussetzung.


Ausbildungsbeginn: am 01.08. des Jahres
Ausbildungszeit: 40 Stunden pro Woche
Urlaub: 30 Tage im Jahr


Industriekaufmann/-frau

Berufsbild: 
Industriekaufleute sind Allround-Kräfte. Sie sind nicht nur im Kollegenteam der zentrale Ansprechpartner, sondern auch im Kontakt mit Kunden und Lieferanten. Als Industriekaufmann/-frau sind der Computer und moderne Textverarbeitungs- und Verwaltungssysteme ihr tägliches Handwerkszeug. Klassische Sekretariatsarbeiten, wie Texteingabe und -bearbeitung, das Führen von Korrespondenzen etc., bilden nur einen Teil Ihres Aufgabenbereichs. Darüber hinaus sind es Organisations- und Koordinationsaufgaben, die Sie zielorientiert übernehmen und damit Ihre Kollegen unterstützen.

Industriekaufleute: 

  • übernehmen diverse verwaltende Aufgaben z.B. im Vertrieb (Aufträge und Angebote bearbeiten), in der Personalabteilung (Personalakten anlegen), in der Buchhaltung (die Belege erfassen), usw.
  • organisieren und verwalten das Büro und behalten dabei immer den Überblick
  • kümmern sich um den Schriftverkehr nach innen und außen
  • überwachen Termine und bereiten für Besprechungen und Seminare die Räumlichkeiten vor und stellen nötige Unterlagen zusammen
  • kennen die einzelnen Abteilungen und Zuständigkeiten von Kollegen und Vorgesetzten gut und verbinden Interessenten an den richtigen Ansprechpartner 
  • sind über aktuelle und wichtige Themen im Haus informiert und können auf viele Fragen die richtige Antwort geben
  • können in verschiedenen Unternehmensbereichen eingesetzt werden, wie z.B. Vertrieb, Einkauf, Personal, Rechnungswesen

Voraussetzungen: 

  • Hauptschulabschluss oder mittlere Reife
  • Flexibilität und die Freude an der Arbeit mit Menschen
  • Gute Rechtschreibkenntnisse
  • Organisationstalent und Belastbarkeit im Alltag
  • Grundkenntnisse in den Office-Computerprogrammen (Word, Excel )


Ausbildungsbeginn: am 01.08. des Jahres
Ausbildungszeit: 40 Stunden pro Woche
Urlaub: 30 Tage im Jahr


Duales Studium für Bauzeichner und Rohrleitungsbauer

Berufsbild: 
Im Praxisverbund mit dem Bau-ABC (Aus- und Weiterbildungscentrum des Bauindustrieverbandes Niedersachsen/Bremen) in Rostrup bieten wir bei RTH die Möglichkeit eines Dualen Studiums, der Kombination von Studium und Ausbildung. 
Das Duale Studium ermöglicht in Kooperation mit dem Unternehmen einen schnellen Berufseinstieg, ein praxisnahes Studium und einen anerkannten Berufsabschluss in einer Branche mit Zukunft, denn in Deutschland aber auch europaweit gibt es einen großen Bedarf an qualifizierten Ingenieurinnen und Ingenieuren. 
Die Studieninhalte werden am Campus Suderburg (Ostfalia Hochschule) oder der Hochschule 21 in Buxtehude vermittelt.

Ablauf der Ausbildung: 
Die Regelstudienzeit beträgt insgesamt 9 Semester einschließlich der Ausbildungsphasen bei uns im Betrieb und der überbetrieblichen Ausbildung im Bau-ABC Rostrup. Nach dem Bachelor-Abschluss ist es möglich, ein Masterprogramm anzuschließen.
Die betriebliche Ausbildung dauert insgesamt 3 Jahre. Ab dem 3. Semester ist die Ausbildung mit dem Studium verzahnt und nach dem 6. Semester erfolgt die Abschlussprüfung bei der IHK.
Inhaltliche Schwerpunkte des Bauingenieurwesens liegen insbesondere in der Wasserver- und -entsorgung, dem Wasserbau, dem Rohrleitungs- und Kanalbau, dem Spezialtiefbau, dem Brunnenbau sowie dem Tief- und Straßenbau.
Neben der fachlichen Qualifikation geht es auch um die Vermittlung von Managementmethoden, die Verbesserung der Sprachkompetenz und Soft Skills wie Rethorik, Präsentation und Moderation.

Voraussetzung: 
Hochschulreife, Fachhochschulreife oder eine vom niedersächsischen Kultusministerium als gleichwertig anerkannte Vorbildung.

Ausbildungsbeginn: am 01.08. des Jahres
Dauer: 9 Semester (Ausbildung und Studium) 
Studienabschluss: Bachelor of Engineering


Elektroniker/in für Betriebstechnik

Ausbildungsinhalte:

  • Änderungen und Erweiterungen elektrischer, ggf. vernetzter Anlagen entwerfen
  • Anlagen und Komponenten installieren und in Betrieb nehmen
    • Arbeitsplatz einrichten und abräumen
    • dafür sorgen, dass Anlagen der Energieversorgungs-, Kommunikations- oder Beleuchtungstechnik bereitgestellt werden
    • Leitungsführungssysteme, Informations- und Energieleitungen installieren
    • Schaltgeräte und komplexe Automatisierungssysteme zusammenbauen und verdrahten
    • elektrotechnische Messungen durchführen und gebäudetechnische Systeme testen und in Betrieb nehmen
    • Systeme programmieren und anpassen, ihre Funktion und Sicherheitseinrichtungen prüfen
    • Anlagen an die Nutzer übergeben und diese in die Bedienung einweisen
  • Anlagen überwachen und warten, regelmäßige Prüfungen durchführen
    • je nach Störung und Sicherheitserfordernissen Sofortmaßnahmen ergreifen
    • Störungen einkreisen und beheben
    • Störungsursachen als Maßnahme der Qualitätssicherung analysieren
  • technische Unterlagen beachten bzw. erstellen, z.B. Herstellerangaben, Handbücher (auch englischsprachige), Vorschriften und Dokumentationen


Ausbildung/Berufsvoraussetzungen:
Der künftige Elektroniker/in für Betriebstechnik sollte mindestens einen sehr guten Hauptschulabschluss haben und über handwerkliches Geschick verfügen. Es wird ein hohes Verantwortungs- und Qualitätsbewusstsein verlangt. Bei seiner Arbeit im Team muss er auch für die Arbeitssicherheit Sorge tragen. Gesundheit und eine natürliche Widerstandskraft sind grundlegende Voraussetzungen, wie bei jeder Tätigkeit im Freien.

Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre. Die überbetriebliche Ausbildung wird in Hannover-Laatzen durchgeführt. Die Berufsschule befindet sich in Hannover. Unterkunft wird bei Bedarf während der Aufenthalte gestellt.


Ausbildungsbeginn: am 01.08. des Jahres
Ausbildungszeit: 40 Stunden pro Woche
Urlaub: 30 Tage im Jahr